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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Der Artikel befasst sich damit, wie sich Cyberrisiken über die IT-Abteilungen hinaus entwickeln und zu einem zentralen Bestandteil des Geschäftsbetriebs werden, indem sie Vertrauen, Dringlichkeit und Routine ausnutzen. Er gibt einen Ausblick auf fünf wichtige Trends, die bis 2026 die Regeln der Cybersicherheit neu definieren dürften.
Ein deutsches Gericht entschied zugunsten eines Anlegers, der die Volksbank Baumberge wegen des missbräuchlichen Verkaufs des Immobilienfonds Uni Immo Wohnen ZBI verklagt hatte, und stellte fest, dass die Bank es versäumt hatte, ordnungsgemäß über die Rücknahmebedingungen zu informieren. Das Urteil könnte einen Präzedenzfall für ähnliche Fälle im ganzen Land schaffen, da der Fonds während des Abschwungs auf dem Immobilienmarkt erhebliche Verluste erlitten hat und viele Anleger behaupten, sie seien über die Liquidität und Sicherheit des Fonds getäuscht worden.
Der britische Hedgefonds TCI erzielte 2025 einen Rekordgewinn von 18,9 Milliarden US-Dollar, den höchsten in der Geschichte der Hedgefondsbranche, angetrieben durch die starke Performance von Luftfahrt- und Verteidigungsaktien wie General Electric Aerospace und Safran. Der von Christopher Hohn geleitete Fonds verwaltet ein Vermögen von 77 Milliarden US-Dollar und übertraf damit Konkurrenten wie Citadel, Bridgewater und DE Shaw. Insgesamt erzielten die 20 größten Hedgefonds Gewinne in Höhe von fast 116 Milliarden US-Dollar, wobei Analysten erfolgreiche Diversifizierungsstrategien an den Aktienmärkten feststellten.
Der Artikel befasst sich mit der Wiederbelebung des legendären physischen QWERTZ-Tastaturkonzepts von Blackberry durch neue Produkte von Clicks und Unihertz Anfang 2026. Er zeichnet den Weg von Blackberry von der Marktführerschaft bis zur Abkehr vom Hardware-Geschäft nach und beschreibt dann detailliert, wie diese neuen Unternehmen das Android-Ökosystem nutzen und gleichzeitig taktile Tastaturalternativen für Nutzer anbieten, die produktivitätsorientierte Geräte suchen, die den Ablenkungen moderner Smartphones entgegenwirken.
Der deutsche Aktienmarkt ist anfällig für erhebliche Korrekturen, da der DAX-Index angesichts erneuter Zollstreitigkeiten zwischen den USA und Europa unter 25.000 Punkte gefallen ist. Die Umfrage „Handelsblatt Dax Sentiment” zeigt, dass die Stimmung der Anleger weiterhin hoch ist, aber widersprüchliche Indikatoren deuten auf eine Anfälligkeit des Marktes hin, sodass Experten kurzfristigen Anlegern Gewinnmitnahmen und Vorsicht raten.
Der Luxusimmobilienmakler Engel & Völkers erzielte 2025 einen Rekordprovisionsumsatz von über 1,3 Milliarden Euro und verzeichnete damit trotz der Herausforderungen auf dem deutschen Immobilienmarkt sein erfolgreichstes Jahr. Das Wachstum des Unternehmens verdeutlicht drei wichtige Branchenerkenntnisse: die anhaltende Konsolidierung des fragmentierten deutschen Maklermarktes, die Widerstandsfähigkeit trotz laufender Ermittlungen zu Beschäftigungspraktiken und positive Auswirkungen auf Wettbewerber wie Von Poll Immobilien. Das Unternehmen beschleunigt seinen Wachstumskurs durch internationale Expansion und erhöhte Technologieinvestitionen.
Deutschland hat ein Förderprogramm für Elektrofahrzeuge in Höhe von 3 Milliarden Euro aufgelegt, das allen Herstellern, einschließlich chinesischer Automobilhersteller, offensteht und rückwirkend von 2026 bis 2029 gilt. Das Programm zielt darauf ab, die Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu fördern, indem es Haushalten mit niedrigem und mittlerem Einkommen Subventionen in Höhe von 1.500 bis 6.000 Euro für Batteriefahrzeuge, Plug-in-Hybride und Range-Extender-Modelle gewährt. Dies steht im Gegensatz zu den britischen Maßnahmen, die chinesische Hersteller einschränken, da der deutsche Umweltminister erklärte, die Regierung stelle sich trotz der EU-Antisubventionszölle auf chinesische Importe „dem Wettbewerb”.
Der Bierabsatz von Carlsberg ist erstmals unter 50 % des Gesamtumsatzes gefallen, was die rückläufige Nachfrage nach alkoholischen Getränken widerspiegelt. CEO Jacob Aarup-Andersen setzt eine Diversifizierungsstrategie um, die sich auf Erfrischungsgetränke und alkoholfreie Getränke konzentriert, um eine „Schutzmauer” um das traditionelle Biergeschäft zu errichten. Das Unternehmen hat durch Übernahmen wie Britvic und die Expansion in den Bereich alkoholfreier Getränke ein stärkeres Wachstum erzielt, wobei ähnliche Trends auch bei seiner Schweizer Tochtergesellschaft Feldschlösschen zu beobachten sind.
Die Zurich Insurance Group hat ein verbessertes Übernahmeangebot von 1280 Pence pro Aktie für den britischen Spezialversicherer Beazley vorgelegt, was einer Prämie von 56 % gegenüber dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag entspricht. Durch die Übernahme würde ein weltweit führender Spezialversicherer mit Bruttoprämien von rund 15 Milliarden US-Dollar entstehen, was den strategischen Prioritäten von Zurich entspricht. Während die Beazley-Aktie aufgrund dieser Nachricht deutlich zulegte, geriet die Zurich-Aktie unter Druck. Die Finanzierung der Transaktion würde aus Barreserven, Schuldtiteln und Aktienplatzierungen erfolgen.
Das Schweizer Klimatechnologieunternehmen Belimo hat erstmals einen Rekordumsatz von über 1 Milliarde Schweizer Franken erzielt, was in erster Linie auf die starke Nachfrage im Bereich Rechenzentrumsbau zurückzuführen ist. Das Unternehmen verzeichnete in allen Regionen ein hohes Wachstum, wobei Amerika fast die Hälfte des Gesamtumsatzes beitrug und ein Wachstum von rund 32 % erzielte. Trotz der starken operativen Leistung stagnierte der Aktienkurs von Belimo jedoch.

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